Vor ein paar Tagen ist das Probierpaket von Espresso direkt eingetroffen. Dabei war, unter anderem, ein Päckchen Tazpresso. Als Leser der taz war ich besonders neugierig auf den passenden Espresso, klar. Die taz selbst schreibt dazu:
Wir meinen, dass Kaffee trinken und Zeitung lesen wunderbar zueinander passen. Deswegen gibt es jetzt einen Kaffee zur Zeitung, den tazpresso. Dieser Espresso ist eine eigens für die taz kreierte köstliche Mischung afrikanischer Bohnen.
Aus kontrolliert ökologischem Anbau und fair gehandelt. Kling gut, aber das steht so oft mal wo drauf, wer weiß ob das auch was taugt?
Mein erster Eindruck:
Beim Mahlen ist der Kaffee deutlich elektrostatisch; vielleicht liegts am Wetter, aber ich hatte schon länger keine solchen Probleme mehr mit der Espresso-Sauerei. Naja, kann man ja in Griff bekommen. Die ersten Versuche auf meiner etwas unterbelichteten Mühle waren dann auch weniger erfolgreich: meine Mühle produziert hiermit auf feinster Stufe mal, ausnahmsweise, ein sehr feines Kaffeemehl — welches konsequenterweise dann auch noch zu fein ist. Weitere Experimente zeigten dann aber auch, daß mit zwei klicks weniger feiner Einstellung ein recht guter Espresso gelingt. Sehr schön…
Der Geschmack ist recht mild, nicht so überbrannt geröstet wie das Zeugs von Starbucks oder Aran. Ein milder nussiger Nachgeschmack, feine Crema. Alles in allem ein guter Espresso.
Erhältlich z.B. bei Espresso direkt oder im tazshop.
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