Pragmatism

Rather, pragmatism holds that it is only in the struggle of intelligent organisms with the surrounding environment that theories and data acquire significance. Pragmatism does not hold, however, that just anything that is useful or practical should be regarded as true, or anything that helps us to survive merely in the short-term; pragmatists argue that what should be taken as true is that which most contributes to the most human good over the longest course. In practice, this means that for pragmatists, theoretical claims should be tied to verification practices–i.e., that one should be able to make predictions and test them–and that ultimately the needs of humankind should guide the path of human inquiry.
(from Wikipedia[en])

Nach den Ansichten der Pragmatisten sollten sich alle Urteile, Anschauungen, Vorstellungen, Begriffe u.a. der handelnden Menschen als Regeln für das Tätigsein und das Verhalten erweisen. Aus der Haltung des Skeptizismus heraus, dass es dem Menschen nie glaubhaft gelungen sei, die Realität wirklich hinreichend so abzubilden, dass es zur Übereinstimmung mit der Realität gekommen sei, wird auch die bisherige Erkenntnis und das erkannte Wahre nur als Metapher betrachtet. Somit ist die Erkenntnis über die objektive Realität nicht in Übereinstimmung mit den darüber getroffenen Aussagen als Wahrheit aufzufassen, sondern nur aus der praktischen Nutzanwendung zu folgern. Damit wird das Kriterium der Wahrheit zum Kriterium der Nützlichkeit, des Nutzens, des Erfolges. James drückt diese Aussage über die Wahrheit so aus:
„Wahr ist das, was sich durch seine praktischen Konsequenzen bewährt.“
Oder mit anderen Worten (James):
„Eine Vorstellung ist wahr, solange es für unser Leben nützlich ist, sie zu glauben.“
(from Wikipedia[de])

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