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Old clothes…
If anyone wonders why this blog has been reverted to plain k2: Ⅰ just upgraded to the current version of k2 (0.9.1) from the old beta 2… and some things broke. No matter, Ⅰ don’t feel like re-designing the site now, so here it goes… brand new k2, but just the plain old look.
Motor powered by bacteria

It seems like we are finally reaching the fun stage in nanotechnology. Some Japanese scientists have invented a nano motor that is driven by bacteria! The little creatures are sliding along and are pushing the motor, just like the old hamster wheel.

It is funny, as the bacterium in question is called mycobacterium mobile, which can move at a fast 5 micrometers per second; if you think about its size: it moves about 3–4 times its own size per second. A human would thus be moving at 6 meters per second, or 21.6 km per hour, not bad for a critter
[via treehugger and physorg]
Eine kurze Geschichte des Chaos Computer Clubs
findet sich im Chaosradio Express #38. Interessant, informativ und deutlich unterhaltend.
Wer schon immer mal ein wenig besser verstehen will wie das denn eigentlich damals war, als die ersten Computer zum persönlichen Konsum verfügbar waren, also noch lange vor dem C64…
Tazpresso
Vor ein paar Tagen ist das Probierpaket von Espresso direkt eingetroffen. Dabei war, unter anderem, ein Päckchen Tazpresso. Als Leser der taz war ich besonders neugierig auf den passenden Espresso, klar. Die taz selbst schreibt dazu:
Wir meinen, dass Kaffee trinken und Zeitung lesen wunderbar zueinander passen. Deswegen gibt es jetzt einen Kaffee zur Zeitung, den tazpresso. Dieser Espresso ist eine eigens für die taz kreierte köstliche Mischung afrikanischer Bohnen.
Aus kontrolliert ökologischem Anbau und fair gehandelt. Kling gut, aber das steht so oft mal wo drauf, wer weiß ob das auch was taugt?
Mein erster Eindruck:
Beim Mahlen ist der Kaffee deutlich elektrostatisch; vielleicht liegts am Wetter, aber ich hatte schon länger keine solchen Probleme mehr mit der Espresso-Sauerei. Naja, kann man ja in Griff bekommen. Die ersten Versuche auf meiner etwas unterbelichteten Mühle waren dann auch weniger erfolgreich: meine Mühle produziert hiermit auf feinster Stufe mal, ausnahmsweise, ein sehr feines Kaffeemehl — welches konsequenterweise dann auch noch zu fein ist. Weitere Experimente zeigten dann aber auch, daß mit zwei klicks weniger feiner Einstellung ein recht guter Espresso gelingt. Sehr schön…
Der Geschmack ist recht mild, nicht so überbrannt geröstet wie das Zeugs von Starbucks oder Aran. Ein milder nussiger Nachgeschmack, feine Crema. Alles in allem ein guter Espresso.
Erhältlich z.B. bei Espresso direkt oder im tazshop.
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